Ein Zufall unterstützte Mors, der sein wunderbares Fahrzeug in den wilden Gebirgen der Sierra Nevada landen ließ und von dort aus einige Späher aussandte.

Bald erhielt er die Nachricht, daß an der Grenze des Staates Sonora, der schon zu Mexiko gehörte, merkwürdige Dinge beobachtet worden seien, die auf eine sonderbare Arbeit schließen ließen.

Wenige Tage später wurde der Verdacht bestätigt, dort hatten die geheimnisvollen Amerikaner gearbeitet, dort hatten sie ihre Weltenfahrzeuge, zu denen sie sich die Materialien in verschiedenen Ländern bestellt, zusammengesetzt.

Ob die Pläne zu diesen wunderbaren Fahrzeugen von ihnen selbst ausgesonnen worden waren, ob sie einiges über Mors’ Weltenfahrzeug durch Verrat vernommen, blieb in Dunkel gehüllt. Genug, die Geheimnisvollen hatten derartige Fahrzeuge zusammengestellt, montiert und für die Fahrt in den Weltenraum bereit gemacht.

In der nächsten Nacht befand sich Mors mit seiner ganzen Mannschaft wieder im „Meteor“, der ihn mit ungewöhnlicher Geschwindigkeit nach der bezeichneten Gegend brachte.

Das war eine Einöde, die selten oder nie von Menschen betreten wurde. Dort hatten die Unheimlichen mit Muße arbeiten können.

Als der Morgen graute, war Mors an Ort und Stelle, fest entschlossen, alles, was er an Zerstörungsmaschinen besaß, zur Vernichtung dieser gefährlichen Menschen und ihrer Werke aufzubieten.

Schon sah er in der Einöde große Wellblechhallen, die zum Schutz gegen die Witterung gedient hatten.

Regen gab es hier selten, deshalb dienten diese Wellblechhallen wohl nur als Schutz gegen die glühende Sonne.

Der „Meteor“ erhob sich über diesen Hallen, alles war bereit, um das Zerstörungswerk auszuüben.