Was Hochgezüchteten in ihren Sinnen Erlösung geworden von aller Erdenlast: die Mechanisierung der Welt, reißt den erblindeten, instinktirren, amorphen Lebenshaufen unters Rad, statt ihn in Freiheit auf den Lenkersitz zu heben.
Diesen Erhobenen zu finden kam ich her. Ihn suchte ich: den Menschen hinter seinem Werk. Das Wesen wie aus Schnee und Gold, kühn, arglos, wahr und anmutig.
Doch eure Werke sind nur Sehnsuchtsprojektionen eurer Mängel:
Weil ihr armselig seid, reißt ihr den letzten Reichtum dem Planeten aus den Eingeweiden.
Weil innerlich ohne Harmonie, schuft ihr — nach außen — euch Musik.
Weil ohne Phantasie, laßt ihr in blechernen Waggons, in Ruß und Dampf, euch kalt, blasiert und frech, zu allen Märchen dieser Erde rasseln.
Euer verarmter Kreislauf pulst in hundertpferdigen Motoren.
Euer Minus setzt ihr mit umgekehrten Vorzeichen aus euch heraus, als vielgerühmte Technik, Kunst und Wissenschaft.
Was ihr erschuft: Prothesen sind es nur, darunter, vollgeeitert, schwärt ein brandiger Stumpf: ihr selbst.
Habt immer eure Münder voll Geist und Theorie, ihr ethischen Barbaren; sinnt neuer Staatsform nach. Wie wenn ein Rudel von Hyänen sich Paladine oder Republikaner, Monarchisten, Sozialisten, Kommunisten nennen mag: immer der gleiche Hyänenhaufen, der die platzende Gier seiner blauen Eingeweide mit neuen Namen nennt.