»Das aber könntest du thun, schreiben, wenn es dir gerade paßt – alles – auch das Kleinste. Wir leben immer mit dir fort da oben, und die langen Abende – weißt du – die Mutter sagt dann: Wo er wohl jetzt ist, was er wohl thut? So etwas. Du mußt halt so ein bissel deutlicher schreiben und dabei an uns oben denken und an die stillen Abende auf Rohrmoos.«

Er versprach es.

»Du,« sagte sie nach einer Weile. »Damals, wie wir bei dir in München waren, hat mir's nicht besonders gefallen, wie die Männer mit den Frauen und Mädchen sprechen.«

»Wieso denn?«

»Unnatürlich.«

»So.«

»Jawohl.«

»Es ist so etwas dabei, als wenn sie einen nicht für voll ansähen.«

»Thun sie auch nicht.«

»Und das sagst du so –«