Agréez, Monsieur, l'assurance de nos sentiments les plus distingués.

Jean Pumperlaken
garçon et chef de cuisine de l'ancre noire
à Anvers.«

Nun war mir manches klar: mein wachsender Mut, mein kühner Entschluß, mein stürmisches Abschiedslied, das bis zum heutigen Tag kein Mensch zu lesen vermochte.

Und wenn ich heute, nach bald vierzig Jahren, zurückdenke an den Anfang meines Wanderlebens, an das wunderbare englische Bier und an den blinden Passagier von damals, so kann ich mich nicht enthalten – und will's nicht –, noch eines andern Versleins zu gedenken, aus einer Zeit, die weiter zurückliegt, fast an der Schwelle meiner Kindheit. Es fängt mit den Worten an: »Weg' hast du allerwege« und ist wahr geblieben, bis ich wieder einlief im alten Hafen.

Helene Böhlau. Die Ratsmädel gehen einem Spuk zu Leibe.

Mit freundlicher Erlaubnis der Verfasserin und des Verlegers abgedruckt aus den »Ratsmädel- und Altweimarischen Geschichten« (Stuttgart: Engelhornsche Romanbibliothek, 13. Jahrgang Band 12).

Die Ratsmädel gehen einem Spuk zu Leibe.

Ich weiß noch so manches aus der Zeit, in der das kleine, nun längst wieder bescheidene Weimar ganz unvermutet anfing, mitten unter den tausend und abertausend europäischen Städten und Städtchen sich außerordentlich wichtig zu tun. Es mochte auch alles Recht dazu haben; denn es hatten sich in dem stillen Neste seltene Vögel eingenistet, Vögel, derengleichen vordem in Deutschland nicht gesehen worden waren, und die auch keine Jungen ihrer Art bekommen haben, so daß sie wirklich außerordentlich seltene Vögel geblieben sind, bis heutzutage.

Von dieser Zeit habe ich schon mancherlei geschrieben, und es hat den Leuten vielleicht gefallen, weil es so ruhig hinerzählt war, allem Feierlichen, Schweren aus dem Wege ging, alles Leichtlebige beim Zipfel nahm.

Ich will euch nun wieder aus den Gassen erzählen, aus den Bürgerstuben, aus den Gärten vor der Stadt, von jenen alten, gesegneten Gärten, und ich werde mich auch wieder vorsichtig, wie das erste Mal, an den großen Tieren vorbeidrücken und mich mit den Vergessenen, Verwehten abgeben.