»Ja – aber!« lachte der Apotheker und stieß mit dem Adjutanten auf den Fuchs an.

Marie zupfte Röse am Kleid.

Röse saß zwischen Marie und Ottokar Thon.

»Röse,« tuschelte Marie besorgt, – »sie werden doch nicht gar zu lange bleiben?« –

Röse fuhr wie aus einem Traum auf.

»Was?« fragte sie.

»Na, wenn unsre Drei nun kämen?«

»Die kommen doch nicht eher, als bis alle hier fort sind; die werden unten schon lauern, bis der letzte hinaus ist!« flüsterte Röse.

Jetzt erhob sich Herr Rat Kirsten und ließ seinen lieben, verehrten Gast, die Frau Geheimderat Thon, hoch leben und bedauerte, daß sie Weimar so bald wieder verlassen müsse.

Die Dame war nur auf kurze Zeit aus Eisenach gekommen, um ihren Sohn zu besuchen.