Regine. Ja, das sind wir wirklich.
Engstrand. — — und der Versuchungen sind gar viele auf dieser Welt, siehst du —; und doch stand ich — Gott weiß es — heute Morgen schon um halb sechs Uhr bei meiner Arbeit.
Regine. Schon gut, schon gut, mach' jetzt nur, daß du fort kommst. Ich mag hier nicht stehen und Rendezvous mit dir haben.
Engstrand. Was magst du nicht haben?
Regine. Ich mag nicht, daß irgend jemand dich hier trifft. Also, geh' deiner Wege.
Engstrand (kommt ein paar Schritte näher). Bei Gott, ich gehe nicht, bevor ich nicht mit dir gesprochen habe. — Heute Nachmittag werde ich mit meiner Arbeit da unten im Schulhause fertig, und dann fahre ich noch diese Nacht mit dem Dampfschiff in die Stadt und nach Hause.
Regine (murmelt). Glückliche Reise!
Engstrand. Dank dir, mein Kind. — Morgen soll ja das Asyl eingeweiht werden, und da wird es wahrscheinlich berauschende Getränke in Hülle und Fülle geben, siehst du. Und niemand soll Jacob Engstrand nachsagen, daß er nicht widerstehen kann, wenn die Versuchung kommt.
Regine. O ho!
Engstrand. Ja, denn morgen kommen hier eine Menge feiner Leute zusammen. Pastor Manders wird ja auch aus der Stadt erwartet.