Die Kindheetsunschuld in ’m Mann;

D’noh lebt’s Kind in m’r fort.

Ei guck, wie schnell der Mond nuf eilt;

Wie lang hab ich mich doch verweilt!

Ich muss nau widder geh’.

Gut Nacht, klee’ Stübche’! halt, ich meen

’S wär Ebbes in mei’m Aag — ’n Dhreen!

Der Abschied, der dhut weh!