Sie aber wandte das Gesicht, das ein wenig rot geworden war, ab und flüsterte:
»Du hast doch versprochen, nichts dagegen einzuwenden, daß er Heraklius heiße.«
»Ja, siehst du, wegen des Wolodyjowski.«
»Aber geht nicht das Andenken des Großvaters vor?«
»... Und meines Wohltäters ... hm, gewiß ... Aber der zweite muß Michael heißen, es geht nicht anders.«
Hier erhob sich Olenka und versuchte sich aus den Händen Kmiziz' zu befreien; er aber zog sie noch kräftiger an sich und begann sie auf Mund und Augen zu küssen, indem er immer und immer wiederholte:
»Du mein Sonnenschein, mein Tausendschön, mein einzig Geliebtes!«
Das weitere Gespräch unterbrach ein Bursche, der sich am Ende der Straße zeigte und eilig auf die Laube zuschritt.
»Was willst du?« fragte Kmiziz, indem er seine Frau losließ.