Seine Spezialität ist Salat, weil er herausgefunden hat, daß er am einträglichsten ist. In einem Jahr hat er zum Beispiel folgende Verkäufe erzielt:

Salat22.410Pfd. Sterl.
Kohl7.859 „ „
Radieschen 7.360 „ „
Spinat6.394 „ „
Zwiebeln4.954 „ „
Kartoffeln4.952 „ „
Erdbeeren3.781 „ „
Gurken3.509 „ „

Charlie Seabrook besitzt jetzt 1200 Morgen. Aber beinahe sein ganzer Ertrag kommt von 200 Morgen. Er hat seine Farm zu einer Aktiengesellschaft organisiert. Er hat ein voll eingezahltes Kapital von 100 000 Pfund Sterling. Und er zahlt 20 Prozent Dividende.

Auf seiner Farm hat er 300 Arbeiter, zur Zeit der Erdbeerernte oft zweimal so viel.

Seine Arbeiter wohnen in netten Betonhäusern auf der Farm. Sie arbeiten das ganze Jahr zehn Stunden täglich und werden wöchentlich bezahlt.

Wenn Sie fragen: »Wie aber beschäftigt man sie im Winter?«, so ist die Antwort: »Auf der Seabrook-Farm gibt es keinen Winter.«

Es sind da sechs enorme Glashäuser im Ausmaß von 60 : 300 Fuß. Jedes von ihnen hat 200 Pfund Sterling gekostet — zuerst wurden sie der »Seabrook-Wahnsinn« genannt.

Diese Glashäuser verlängern für Seabrook das Jahr. Sie schaffen den Winter ab. Sie ermöglichen es ihm, Gemüse außerhalb der Saison zu ziehen und zu Höchstpreisen zu verkaufen. Er beabsichtigt, noch mehr Glashäuser zu bauen.

Außerdem gehen im Winter seine Arbeiter in eine auf der Farm errichtete Kistenfabrik und machen hunderttausend Kisten — für den eigenen Bedarf.

Die Farm hat auch einen Kühlspeicher im Ausmaß von 60 : 325 Fuß, eine Garage für vier Traktoren und acht Lastkraftwagen, einen Stall für fünfzig Pferde, eine Maschinenwerkstatt für Reparaturen, ein Eisenbahnstockgeleise und ein großes, modern organisiertes Bureaugebäude.