der G. der ewigen Liebe und die Leiden der Unschuldigen bei den Propheten [130];
Bund Gottes mit Noah und mit Abraham [51], [96];
G. als Urquell des Schönen bei Plotin [39], [85];
G. im ästhetischen Bewußtsein nur Mittelbegriff [85];
G. als Gegenstand der Kunst [85], [90] f., [123], [135];
G. wird lebendig in der Darstellung des leidenden Menschen [92];
ästhetischer Gottesbegriff der Christologie [40];
Korrelation zwischen G. und Mensch [32], [60] ff., [79], [82], [89], [92], [96], [102], [105], [106], [110], [116], [122], [134]—[136] u. ö.;
G. als Schwerpunkt in dieser Korrelation [137];
diese Korrelation als Theodizee [69];