Ps. 46 und die »feste Burg« [138];
Goethes Lyrik und die P. [100].
P. als Ordnung der Vorstellungen und Tätigkeitsweisen des Bewußtseins [108];
P. als viertes Glied des Systems der Philosophie [108];
P. und Religion [108] ff.;
Gefühl als psychologische Grundkraft [133];
Liebe eine psychologische Deutung in der Ästhetik des reinen Gefühls [88];
religiöse Ergriffenheit als psychologische Tatsache [97];
Autonomie ohne psychologische Selbständigkeit [117];