Und gärt in brennend steilem Sonnenbrand.

Nachts kommt der Tiger und der Elefant

Und badet lärmend seine schwülen Kräfte

Und brüllt in dumpfer Wollust durch den Wald.

Am Ufer rauscht im trüben Schlamm und Rohr

Das schwere Krokodil, heut wie vor tausend

Und hunderttausend Jahren; scheu und schlank

Bricht durch den Schilf der wilde Jaguar.

Hier leb’ ich stille Tage hin im Wald

In röhrener Hütte und im leichten Einbaum