„Woher wissen Sie von Abraxas?“
„Durch Zufall.“
Er hieb auf den Tisch, daß sein Weinglas überlief.
„Zufall! Reden Sie keinen Sch . . . dreck, junger Mensch! Von Abraxas weiß man nicht durch Zufall, das merken Sie sich. Ich werde Ihnen noch mehr von ihm sagen. Ich weiß ein wenig von ihm.“
Er schwieg und rückte seinen Stuhl zurück. Als ich ihn voll Erwartung ansah, schnitt er eine Grimasse.
„Nicht hier! Ein andermal. — Da, nehmen Sie!“
Dabei griff er in die Tasche seines Mantels, den er nicht abgelegt hatte, und zog ein paar gebratene Kastanien heraus, die er mir hinwarf.
Ich sagte nichts, nahm sie und aß und war sehr zufrieden.
„Also!“ flüsterte er nach einer Weile. „Woher wissen Sie von — Ihm?“
Ich zögerte nicht, es ihm zu sagen.