„Und wie ist’s mit dem Schwäbischen Hof? Da war seinerzeit einer namens Schuster drauf.“

„Der ist noch da, und das Haus gilt für gut.“

„Dann will ich dort einkehren.“

Mehrmals machte mein Begleiter Miene, sich mir vorzustellen, doch ließ ich es nicht dazu kommen. So fuhren wir durch den lichten, farbigen Tag.

„Es geht so doch ringer als zu Fuß,“ meinte der Ilgenberger.

„Das wohl, ja. Ein Freund von mir, ein Basler, hat das auch herausgefunden. Er schwärmt für Fußtouren, aber im zweiten oder dritten Dorf nimmt er jedesmal einen Einspänner und steigt dann erst kurz vor der Stadt wieder ab.“

„Die Art kenn ich, ja. Aber zu Fuß ist es gesünder.“

„Wenn man gute Stiefel hat. Übrigens ist Ihr Gaul ein lustiger Patron, mit seinen Flecken.“

Er seufzte ein wenig und lachte dann.

„Fällt’s Ihnen auch auf? Freilich, die Flecken sind gespäßig. In der Stadt haben sie ihn mir ‚die Kuh‘ getauft, und man soll die Leute spotten lassen, aber es ärgert mich doch.“