»Kennet Ihr auch den Andres Flick?« fragte sie rasch.

»Nein, ich kenne niemand dort. Aber gelt, das ist Euer Vater?«

»Ja.«

»So, so, also dann seid Ihr eine Jungfer Flick, und wenn ich jetzt noch den Vornamen dazu weiß, dann kann ich Euch eine Karte schreiben, wenn ich wieder einmal durch Achthausen komme.«

»Wollet Ihr denn schon wieder fort?«

»Nein, ich will nicht, aber ich will Euern Namen wissen, Jungfer Flick.«

»Ach was, ich weiß ja Euren auch nicht.«

»Das tut mir leid, aber es läßt sich ändern. Ich heiße Karl Eberhard, und wenn wir uns einmal am Tag wieder begegnen, dann wisset Ihr, wie Ihr mich anrufen müßt, und wie muß ich dann zu Euch sagen?«

»Barbara.«

»So ist’s recht und danke schön. Er ist aber schwer zum Aussprechen, Euer Name, und ich möchte fast eine Wette machen, daß man Euch daheim Bärbele gerufen hat.«