„Nein,“ stammelte er erschrocken, „das nicht — vielmehr — gewiß nicht — im Gegenteil.“
Sie lachte leise und fragte: „Und wie geht’s denn mit dem Singen? Haben Sie Freude dran?“
„Freilich ja — sehr — jawohl.“
Sie schüttelte den Kopf und sagte leiser: „Kann man denn mit Ihnen wirklich nicht reden, Herr Ohngelt? Sie drücken sich auch um jede Antwort herum.“
Er sah sie hilflos an und stotterte.
„Ich meine es doch gut,“ fuhr sie fort. „Glauben Sie das nicht?“
Er nickte heftig.
„Also denn! Können Sie denn gar nichts reden als wieso und immerhin und mit Verlaub und dergleichen Zeug?“
„Ja, schon, ich kann schon, obwohl — allerdings.“
„Ja obwohl und allerdings. Sagen Sie, am Abend mit Ihrer Frau Mutter und mit der Tante reden Sie doch auch deutsch, oder nicht? Dann tun Sie’s doch auch mit mir und mit andern Leuten. Man könnte dann doch ein vernünftiges Gespräch führen. Wollen Sie nicht?“