In durstigen Zügen trinkt mein heißer Blick

Das junge, schöne, rote Leben ein,

Und trinkt sich nimmer satt an seinem Licht.

Noch einen Tanz!

Wie bald! und Kerzenschein

Und Klang und Lust verlischt; der Mondschein flicht

Schwermütig seinen Kranz in Tod und Graus.

— Juchhe, Musik! Vom Tanz erbebt das Haus,

Erregt am Pfeiler klirrt mein hängend Schwert. —

Vor den Fenstern wiehert mein Pferd.