Und wie ein Licht im Wind zerbricht,
Zerstiebt mir meine Träumewelt.
Von allen Wänden fällt die Pracht,
Das strenge Leben gellt herein
Und ich muß dienen seiner Macht
Scheu und verzagt, in’s Joch geplagt,
— O Mitternacht, wie harr’ ich Dein!
Weil ich Dich liebe.
Weil ich Dich liebe, bin ich des Nachts
So wild und flüsternd zu Dir gekommen,