Und meine Blicke müßten all Dein Weh
Und müßten sehn,
Wie Du von mir Dein totes Glück verlangst.
Ich weiß, Du gehst da draußen jede Nacht
Mit scheuem Schritt im schlechten Dirnenputz
Und gehst nach Geld, und siehst so elend aus!
An Deinen Schuhen klebt der Schmutz,
Der Wind spielt frech mit Deiner Haare Pracht —
Du gehst und gehst, und findst nicht mehr nach Haus.