Wenn spät nach Mitternacht

Mein Ämplein noch bei Blatt und Stift

Im Erker wacht.

Und kannst die schönen, weißen

Theerosen, die im Garten steh’n

Und die ich noch für Dich gepflanzt,

Auch nimmer seh’n.

Und doch, wenn meine Geige

Allein noch wach im Hause ist,

Verspür’ ich’s oft, daß Du, mein Lieb,