Mit halbem Licht aus unbekannten Ländern.

Er wandelt kühl gleichgültig seinen Weg,

Sein Licht umgiebt Wald, Röhricht, Teich und Steg

Mit melancholisch blassen Rändern.

Auch Winters, wenn die Nächte lichtlos sind

Und Flockenspiel und ungestümer Wind

Um’s Fenster geht, glaub’ ich Dich oft zu schauen.

Der Flügel tönt, mit lächelnder Gewalt

Spricht mir an’s Herz Dein tiefer, dunkler Alt,

Grausamste aller schönen Frauen.