Wir winden uns in hundert Banden,

Du steigst von Glanz zu Glanz hinan.

Dein Leben ist ein einzig Licht!

Ich muß aus meinen Dunkelheiten

Sehnsüchtige Arme nach Dir breiten,

Du lächelst und verstehst mich nicht.

III.
Du aber.

Der Meister schwieg und that die Geige aus der Hand.

Uns schlug das Herz! Du aber mußtest

Die Hand ihm geben. Ob Du wußtest,