„Meinst du?“
„Freilich.“
„Sitz’ daher!“
Giebenrath setzte sich neben Heilner auf das Brett, ließ die Beine überm Wasser baumeln und sah zu, wie da und dort ein braunes Blatt und wieder eines durch die stille kühle Luft sich herabdrehte und ungehört auf den bräunlichen Wasserspiegel sank.
„Hier ist’s trist“, sagte Hans.
„Ja, ja.“
Beide hatten sich der Länge nach auf den Rücken gelegt, so daß ihnen von der herbstlichen Umgebung kaum noch ein paar überhängende Wipfel sichtbar blieben und statt dessen der lichtblaue Himmel mit ruhig schwimmenden Wolkeninseln hervortrat.
„Was für schöne Wolken!“ sagte Hans, behaglich schauend.
„Ja, Giebenräthchen,“ seufzte Heilner, „wenn man doch so eine Wolke wäre!“
„Was dann?“