Und schenkte dir Gott und das Himmelreich.

Auch einen Liebsten schenkt’ ich dir wohl,

Der dich zur Kirche hinführen soll.

Du aber, Kindchen, was schenktest du mir?

Ich lieg’ alleine und bang’ mich und frier’,

Und der, der dich liebt wie sein Augenlicht,

Der siehet mich nicht und höret mich nicht.

Wenn der mich wollte und ließe von ihr,

Dann, Kindchen, mein Kindchen, gehörtest du mir.

Von nun an fing Miks an zu überlegen, ob er sie nicht einmal in die Arme nehmen sollte. Aber er bezwang sein Gelüste, denn wenn er an all die jungen Leute dachte, die bei ihr angeklopft hatten, erschien es ihm nicht gut genug, ein „Kuszbendris“ — ein Weibsteilhaber — zu sein; auch mochte er um des Kindes willen das Haus nicht mit Verdacht und Unfrieden erfüllen.