Und der Nachtwind seufzt und flüstert darein
Auf der Heide, der stillen Heide.
Das ist die Zeit, dann mußt du gehn
Ganz einsam über die Heide,
Mußt achten still auf des Nachtwinds Wehn
und des Mondes Licht auf der Heide;
Was du nie vernahmst durch Menschenmund,
Uraltes Geheimnis, es wird dir kund,
Es durchschauert dich tief in der Seele Grund
Auf der Heide, der stillen Heide.