Hans Karl. Ja, über mein Fortgehen und natürlich auch über mein Wiederkommen. Eines motiviert ja das andere.
Helene. Aha. Ich dank' Ihnen sehr. Und jetzt werd' ich Ihnen sagen, warum Sie wiedergekommen sind.
Hans Karl. Sie mir?
Helene (mit einem vollen Blick auf ihn). Sie sind wiedergekommen, weil ... ja! es gibt das! gelobt sei Gott im Himmel! (Sie lacht.) Aber es ist vielleicht schade, daß Sie wiedergekommen sind. Denn hier ist vielleicht nicht der rechte Ort, das zu sagen, was gesagt werden muß — vielleicht hätte das — aber jetzt muß es halt hier gesagt werden.
Hans Karl. Oh mein Gott, Sie finden mich unbegreiflich. Sagen Sie es heraus!
Helene. Ich verstehe alles sehr gut. Ich versteh', was Sie fortgetrieben hat, und was Sie wieder zurückgebracht hat.
Hans Karl. Sie verstehen alles? Ich versteh' ja selbst nicht.
Helene. Wir können noch leiser reden, wenn's Ihnen recht ist. Was Sie hier hinausgetrieben hat, das war Ihr Mißtrauen, Ihre Furcht vor Ihrem eigenen Selbst — sind Sie bös?
Hans Karl. Vor meinem Selbst?
Helene. Vor Ihrem eigentlichen tieferen Willen. Ja, der ist unbequem, der führt einen nicht den angenehmsten Weg. Er hat Sie eben hierher zurückgeführt.