Der berühmte Mann. Ich verhehle nicht, daß ich großes Gewicht darauf lege, das feine und unbestechliche Votum der großen Welt den Huldigungen beizufügen, die meinem Wissen im breiten internationalen Laienpublikum zuteil geworden sind, und in denen ich die Abendröte einer nicht alltäglichen Gelehrtenlaufbahn erblicken darf. (Sie gehen ab.)

Dritte Szene

Antoinette (mit Edine, Nanni und Huberta sind indessen in der Mitteltür erschienen und kommen nach vorne.)

Antoinette. So sagt's mir doch was, so gebt's mir doch einen Rat, wenn ihr seht's, daß ich so aufgeregt bin. Da mach' ich doch die irreparablen Dummheiten, wenn man mir nicht beisteht.

Edine. Ich bin dafür, daß wir sie lassen. Sie muß wie zufällig ihm begegnen. Wenn wir sie alle konvoiieren, so verscheuchen wir ihn ja geradezu.

Huberta. Er geniert sich nicht. Wenn er mit ihr allein reden wollt', da wären wir Luft für ihn.

Antoinette. So setzen wir uns daher. Bleibt's alle bei mir, aber nicht auffällig. (Sie haben sich gesetzt.)

Nanni. Wir plauschen hier ganz unbefangen: vor allem darf's nicht ausschauen, als ob du ihm nachlaufen tätest.

Antoinette. Wenn man nur das Raffinement von der Helen hätt', die lauft ihm nach auf Schritt und Tritt, und dabei schaut's aus, als ob sie ihm aus dem Weg ging.