In den trüben Winternächten

O, wie gramvoll denk’ ich da

An das Land der Palmenhaine

Und des Sängers Sabia.

Denn es stralt in Schönheitsfülle,

Wie ich sonst sie nirgends sah,

Und in allen Traumgebilden

Ist es meiner Sehnsucht nah

Mit dem Flüstern seiner Palmen,

Mit dem Gruß des Sabia.