»Ich hoffe, er wird mir meine Portion bei Tische nicht wegessen?« fragte Bazaroff.
Wassili Iwanowitsch lachte.
»Nein! gewiß nicht!« erwiderte er.
»Mehr verlange ich nicht, meinethalben kannst du zu uns an den Tisch setzen, wen du willst.«
»Ich wußte ja wohl, daß du über alle Vorurteile erhaben bist. Es wär auch etwas stark. Hab doch ich, der ich bereits mein dreiundsechzigstes angetreten, gleichfalls keine. (Wassili Iwanowitsch wagte nicht zu gestehen, daß es ihm um die Gebete nicht minder zu tun war als seiner Frau, denn er war so religiös wie sie.) Aber der Pater Alexis wünschte sehr, deine Bekanntschaft zu machen. Ich bin überzeugt, daß er dir gefallen wird. Er macht sehr gern ein Spielchen und … doch das bleibt unter uns … raucht sogar seine Pfeife wie ein anderer.«
»Nun, wir werden nach Tisch eine Partie Jeralasch[32] machen, und ich werd euch das Geld abnehmen.«
»He! he! he! Das wollen wir sehen.«
»Wie! willst du von gewissen Talenten Gebrauch machen?« fragte Bazaroff mit ganz besonderer Betonung.
Eine leichte Röte überzog die bronzefarbenen Wangen Wassili Iwanowitschs.