»Verzeihen Sie, wenn ich gestört habe,« sagte Paul, ohne sie anzusehen; »ich wollte nur fragen … Man schickt – glaube ich, heute in die Stadt … Lassen Sie mir doch grünen Tee mitbringen.«
»Wieviel wünschen Sie?« fragte Fenitschka.
»Ein halbes Pfund wird genügen. – Sie haben ja hier, wenn ich nicht irre, eine Änderung vorgenommen,« fügte er hinzu und warf einen raschen Blick um sich, der Fenitschka streifte; »ich spreche von den Vorhängen,« bemerkte er, da er sah, daß sie ihn nicht verstand.
»Ja. Nikolaus Petrowitsch war so gut, mir ein Geschenk damit zu machen; sie sind aber schon lange da.«
»Es ist aber auch schon lange her, daß ich nicht zu Ihnen gekommen bin. Jetzt sind Sie gut logiert.«
»Dank Nikolaus Petrowitsch,« sagte Fenitschka leise.
»Sind Sie hier besser untergebracht als in Ihrer vorigen Wohnung hinten im Hof?« fragte Paul artig, aber ohne seinem Ernst etwas zu vergeben.
»Gewiß, viel besser.«
»Wer bewohnt jetzt die Zimmer, die Sie im Seitenbau innehatten?«