»Ginge er auch gerne zu mir?« fragte Arkad, der einige Schritte davonstand, und trat in die Laube.

Als er Mitia jedoch auf den Arm nehmen wollte, warf dieser den Kopf zurück und fing zur größten Verlegenheit Fenitschkas zu schreien an.

»Er ist noch nicht an mich gewöhnt, später wird er auch zu mir gehen,« sagte Arkad gutmütig, und die beiden Freunde gingen weiter.

»Wie sagst du, daß sie heißt?« fragte Bazaroff.

»Fenitschka – Fedosia,« erwiderte Arkad.

»Und mit ihrem Vatersnamen? Es ist immer gut, den auch zu wissen.«

»Nikolajewna.«

»Bene. Was mir an ihr gefällt, ist, daß sie nicht allzu verlegen ist. Das mißfällt vielleicht dem einen oder dem andern. Abgeschmackt. Warum sollte sie verlegen sein? Sie ist Mutter, also hat sie recht.«

»Gewiß,« erwiderte Arkad, »allein mein Vater?«

»Auch er ist in seinem Rechte.«