»Vortrefflich! Sie lebt natürlich getrennt von ihrem Mann und ist unabhängig …«
»Ist sie hübsch?« fragte Bazaroff.
»Nein, das kann ich nicht sagen.«
»Warum zum Teufel sollen wir sie dann besuchen?«
»Scherz beiseite, sie wird uns eine Flasche Champagner auftischen.«
»Wahrhaftig! Der praktische Mann verrät sich bald. Apropos, macht Ihr Vater immer noch in Branntwein?«
»Ja,« erwiderte Sitnikoff rasch mit erzwungenem Lächeln. »Nun, kommen Sie mit?«
»Ich weiß nicht, was ich sagen soll.«
»Du wolltest ja Beobachtungen anstellen,« sagte Arkad halblaut.
»Und Sie, Herr Kirsanoff,« fügte Sitnikoff hinzu, »Sie kommen doch auch? Wir gehen nicht ohne Sie.«