»Nach Paris, ohne Zweifel?« fragte Bazaroff.

»Nach Paris und nach Heidelberg.«

»Heidelberg, wozu?«

»Wie! weil Bunsen dort wohnt.«

Bazaroff fand auf diesen Ausruf keine Antwort.

»Peter Sapojnikoff … Sie kennen ihn ja.«

»Nein, durchaus nicht.«

»Ists möglich! Peter Sapojnikoff … er ist ja beständig bei Lydie Chostatoff.«

»Ich kenne auch die nicht.«

»Nun, Sapojnikoff hat mir seine Begleitung angeboten. Ich bin allein, Gott sei Dank! ich habe keine Kinder … Was habe ich da gesagt: ›Gott sei Dank?‹ … Übrigens ists einerlei.« Eudoxia drehte eine Zigarette zwischen ihren vom Tabak gelb gefärbten Fingern, zog sie über die Zungenspitze, steckte sie in den Mund und fing an zu rauchen.