[29] „Die Welt als Wille u. Vorstellung“ ed. E. Griesebach Bd. 2. Leipzig 1891. „Metaphysik der Geschlechtstriebe“ S. 623–668.

[30] E. v. Hartmann „Philosophie des Unbewussten.“ 6. Auflage. Berlin 1874. S. 671–681.

[31] W. Wigand „Die wahre Bedeutung der platonischen Liebe.“ Berlin 1877. S. 27.

[32] „Neben der physischen Zeugung wandelt die geistige in der Welt“, sagt Ph. Mainländer. („Die Philosophie der Erlösung“ Leipzig 1894 Bd. II S. 489.)

[33] Hegel’s Ideen hat am klarsten und überzeugendsten entwickelt Kuno Fischer „System der Logik und Metaphysik oder Wissenschaftslehre.“ 2. Auflage. Heidelberg 1865. S. 527–530. Vgl. jetzt auch K. Fischer „Geschichte der neuern Philosophie“, Jubiliäumsausgabe, Heidelberg 1899. Bd. VIII (Hegel) S. 556–561.

[34] Diese Einleitung enthält die Grundzüge einer „Philosophie der Liebe nach dialektischer Methode“, die wir später in weiterer Ausführung darzustellen die Absicht haben.

[35] Th. Achelis „Soziologie“ Leipzig 1899. S. 37.

[36] Achelis a. a. O. S. 73–74.

[37] M. Schasler, „Populäre Gedanken aus Hegels Werken“ Berlin 1870 S. 213.

[38] K. Fischer „Diotima. Die Idee des Schönen“. Stuttgart 1852. S. 67 ff.