2. Juli 1766. George le Payen, Pfarrverweser in Cerny, bei der Flora, sponsus super sponsam. Kommissar Grimperil, Inspektor Marais.
Bernhardiner (S. 297): 30. März 1764 J. Ignace-Xavier Dreux, Lizentiat, Professor der Theologie, bei der Agathe, oculoque manuque. Kommissar Mutel u. s. w.
Karmeliter (S. 298): 8. Februar 1763. Jacques Brebi, vom Maubert-Platze. Er war unter dem Namen Jacques Mazure bei der Garde „qu’il prenait pour un autel à la romaine.“ Bericht des Priora Amable Martin, Kommissar Duruiman u. s. w.
Dominikaner (S. 299): 4. November 1763. Pierre Simon, 46 Jahre im Beruf. Er hat mit zitternder Hand sein Vergnügen beschrieben. Kommissar Mutel u. s. w.
Kapuziner (S. 300): 14. Dezember 1762. Laurent Dilly, Bettelmönch aus der Rue St. Honoré, bei der Boyerie, wo er sang: tirez-moi par mon cordon! Bericht des Gardians, Pater Grégoire, Kommissar Sirebaud.
9. November 1765. J. Joseph Biache, genannt Bruder Constant, und Joseph Etienne, genannt Bruder Constantini, aus dem Kloster Crépy, alle beide im Gasthause „Cerf montant“, wo sie ein Bett zu Dreien verlangten, da sie nur die Marin bei sich hatten. Kommissar Mutel u. s. w.
Rekollekten (Franziskaner strengster Observanz) S. 301: 30. Juni 1763. Noel-Clément Berthe, genannt Bruder Paul, bei der Leblanc, welche ihn geisselte. Kommissar Mutel u. s. w.
1. März 1765 Gabriel Anheiser, genannt Pater Gabriel, im Hemde unter dem Bette der Agnes Viard. Er lebte mit dieser früheren Marketenderin seit 7 oder 8 Jahren zusammen. Kommissar Fontaine u. s. w.
19. Februar 1767. Der Pater Constance zwischen Victoire und Emilie, sich selbst dem Esel Buridans vergleichend. Kommissar de Ruisseau u. s. w.
Minimen (Pauliner) S. 302: 17. Januar 1760. André Carron, indem er auf die Wand im Zimmer der Zaire schrieb: ego ad flagella paratus sum. Kommissar Sirebeau u. s. w.