[677] Eine wortgetreue Ausgabe der trefflichen Uebersetzung von Rode erschien kürzlich im Verlage von H. Barsdorf in Leipzig. Vgl. die Ankündigung am Schluss der „Bibliographie.“
[678] Heinrich von Kleist „Penthesilea“ 23. Auftritt.
[679] „Das einzige Buch Sade’s hielt er zurück, weil er es für mich zu gefährlich hielt: ich fand es erst nach seinem Tode sorgfältig versteckt in einem Schranke, welcher einen doppelten Boden hatte. Ich machte mich daran, das Buch zu lesen... Dieses Buch hat zweierlei Wirkungen, je nach dem Naturell des Lesers oder der Leserin, je nach der Empfänglichkeit und Auffassungsgabe derselben. So wie es Duvalin halb blasiert gemacht hatte, so fühlte ich einen Ekel vor diesen Abscheulichkeiten, die zu lesen mich viel Ueberwindung kostete.“ Memoiren einer Sängerin Bd. II, S. 12–13.
[680] W. Russalkow „Grausamkeit und Verbrechen im sexuellen Leben“ 3. Aufl. Leipzig 1899. S. 76.
[681] A. Eulenburg „Neuropathia sexualis“ S. 109.
[682] Fritz Friedmann „Verbrechen und Krankheit im Roman und auf der Bühne“ Berlin 1889 S. 27.
[683] Fr. Nietzsche „Jenseits von Gut und Böse“ 4. Aufl. Leipzig 1895. S. 108. (Aphor. 149.)
[684] ibid. S. 109 (Aphor. 155).
[685] Max Stirner „Der Einzige und sein Eigentum“ 2. Aufl. Leipzig 1892. S. 369, 372, 379.
[686] H. Ströbel „Stirner’s Einziger und sein Eigentum“ in Neuland, Band II, Nr. 2. Berlin 1897 S. 89.