V. 1909.

[410]

Pniower a.a.O. S. 326 meint V. 317 ff. sei die Ausdrucksweise so unklar, daß die Interpretation der Worte auf nicht geringe Schwierigkeiten stoße. M. aber, der den studentischen Tisch im Gegensatz zu der Mutter Tisch spottend beschreibt, will mit den Versen »Hammel und Kalb küren ohne End, als wie unsers Herr Gotts Firmament«, doch nur sagen, der Student müsse sich Hammel- und Kalbfleisch so endlos wählen, wie auch das Himmelsgewölbe es sei.

[411]

a.a.O. S. 327.

[412]

In Götz (A.) ist es in 16 Fällen, in G. (B.) aber über 40 mal ausgelassen; denn gerade seit 1773 schöpft G. mehr als je aus der Sprache des Volks und des 16. Jahrhunderts.