[116]

Vergl. auch den Aufsatz »Die Natur« von 1782: Leben ist ihre schönste Erfindung, und der Tod ist ihr Kunstgriff viel Leben zu haben. (Im Journal von Tiefurt; Schriften der Goethe-Gesellschaft Bd. 7. S. 260.)——Darüber auch Gwinner a.a.O. S. 128.

[117]

Auch das spätere Schema (Paralip. 1. W. 14. S. 287.) macht diesen Unterschied zwischen Lebensgenuß und dem Thatengenuß, dem bewußten wie dem unbewußten. Denn das »von außen gesehen« oder »nach außen« bezeichnet dort eben den unbewußten G. im Zustand der Dumpfheit, indem der Mensch noch nicht zu klaren Ideen durchgedrungen ist.—Falsch verstanden von Pniower, Vj. f. Littgesch. V. S. 409.

[118]

W. 27. S. 12.

[119]