[415] Hauptquellen für diese Alterthümer sind neben Burrows und den kurzen Mittheilungen, die Herr Bell bisher gemacht hat, noch immer Tennent und J. Fergusson, Verfasser von Indian Architecture. Fergusson war nie auf Ceylon, er tadelt Tennent, wirft der Regierung Gleichgiltigkeit gegen die Alterthümer vor und verspottet unsern Landsmann Dr. Goldschmidt, der die Inschriften studire: offenbar kann er deren Werth nicht würdigen.

[416] Wie der unvollendete Obelisk im Steinbruch bei Assuan in Oberägypten.

[417] Vom Führer als Tränke bezeichnet; doch wird man damals, wie heute, Elephanten und Ochsen in Teichen getränkt haben.

[418] Giants Tank. Aber auf Ferguson’s Karte heisst so ein Teich nahe der Nordwestküste von Ceylon.

[419] Ich sage vielleicht, da Herodot in der Beschreibung des Moeris-See’s wahrscheinlich sich getäuscht hat, indem er den Fayum zur Ueberschwemmungszeit besuchte.

[420] Tennent sah, vor 40 Jahren, einen Knaben, der geradlinig von einem der Begleiter des heiligen Bo-Baumes abstammte. Er hatte den Titel „Prinz des Löwen und der Sonne“. Gegen diesen Stammbaum verschwinden die des europäischen Adels.

[421] Preis des Telegramms in Ceylon: a) dringend, 1 Rup. 60 Cts., b) gewöhnlich, 80 Cts., c) aufschiebbar, 40 Cts., für acht Wörter. Jedes Zusatzwort noch 20, 10, 5 Cts. Adresse frei. Ich wählte b). — Es giebt 1550 engl. Meilen Telegraphen-Draht in Ceylon.

[422] Hindu-Schreiber.

[423] In ganz Ostasien, von Hongkong bis Bombay, sind die Gasthäuser schlecht. Es fehlt der Wettbewerb. Auch gehört viel Geld dazu, so grosse Häuser, wie die in Colombo, Calcutta, Bombay, zu errichten und zu unterhalten.

[424] Die Hauptzeit dauert vom 20. Dezember bis 10. Januar; da kommt jeder in Bengal lebende Engländer nach Calcutta; da sind die Bälle und Empfänge des Vice-Königs und der Vornehmen.