Der Mensch ist Staub und kehrt zurück zum Staube,

Wenn mühsam er das Leben hingebracht.

Er ist zerbrechlich, gleich dem ird'nen Scherben,

Dem dürren Grase gleich, der welken Blüte,

Dem Schatten gleich, der stumm vorüberzieht,

Der Wolke gleich, die sich als Nebel löset.

Wie Wind dahingeht, wie der Staub verfliegt:

So fliegt er hin vergänglich wie ein Traum.

Du aber bist König, Gott, der Lebendige, der Bestehende in Ewigkeit!

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