a di di dal da
a di didda dalli di da.
Ach, gnÄdigste Prinzessin, einen Heller! allergnädigste kÖnigliche
Majestät.
a di di dal da
di di didda dallidida.
O—o! geben Sie mir doch einen Heller, Eure kaiserliche
MajestÄt—Eure päpstliche Heiligkeit—O—o!
(Das Fenster geht auf, es fliegt etwas heraus in Papier gewickelt.
Robert fängts begierig auf.)
O, das Geld kommt von ihr—(kÜßt es.) In Papier—Wer weiß, was darauf geschrieben steht. (Macht das Papier auf,) und tritt an eine Laterne.) Nichts!—Robert!—weiß—ganz weiß!—Du hast nichts, Robert, du verdienst nichts.—Wer weiß, warfs ein Bedienter heraus.—Ja doch; es kam nicht aus ihrem Fenster; es kam aus dem obern Stock, und wo mir recht ist, sah ich einen roten Ärmel. Geh zurück in deines Vaters Haus, Robert! es ist eben so gut—Wenn nur die Bedienten meines Vaters ihm von diesem Aufzug nichts sagen, sonst bin ich verloren. Ich schleiche mich noch wohl hinein.—(ab.)
Fünfter Akt
Erste Szene
(Robert in seinem Zimmer, krank auf seinem Bette. Lord Hot tritt herein.)
LORD HOT. Nun, wie stehts? Haben die Kopfschmerzen nachgelassen?