„Ich, ein Abgötter, ich? Das fehlte noch! Fluch und Verwünschung

Ueber mich, so ich es bin! Entfleuch, sonst nah’ ich dir schrecklich!“

Rief’s, und blickte dem Greis’ in die thränenumflossenen Augen,

Die mit der rosigen Gluth auch die heilige Ruhe des Abends

Spiegelten. Sieh’, er erschrack vor sich selbst, und seiner Entrüstung;

Faßt’ ihm die Hand, und sprach: „Verzeih’n, ehrwürdiger Vater,

Wirst du das raschere Wort dem Sohn’: ein schmähliches floh dir

Von den Lippen zuvor. Wer könnte mit Ruh’ es ertragen,

Der in dem glühenden Haß des Götzengräuels erwachsen,

Heilige Sehnsucht nährt ihn rings von der Erde zu tilgen?