Hatt’ ihm den Nacken gebeugt: es kroch im niedrigen Staub gern!

Also geschah’s, daß einer aus ihm mir drohte: dem König

Woll’ er verrathen die That, da ich ihm verwies sein Vergehen.

Bald erreicht’ ich dein Zelt, ein Flüchtiger. Wohl hat Jehova

Dich gesegnet und mich in dem häuslichen Bunde des Lebens;

Doch was frommte die That, die blutige, mir und dem Volk dort?

Bald verlor sich der Strahl, dem ich voll Hoffnung gefolgt bin,

Und ich stehe allein, gequält von nächtlichen Zweifeln:

Völlig verwirkt, durch eigene Schuld unwürdigen Lebens,

Habe mein Volk vor ihm des verheißenen Segens Gewährung: