Schürend gehörig die Gluth in der Grub’, und, kundig zerstücket,
Legend die saftige Brust und die Schenkel voll reichlichen Fettes,
Auf Steinplatten umher, wo verhüllt, im eigenen Dunst noch
Schneller sich brate das Fleisch zur herzerfreuenden Mahlzeit.[5]
Liebe, nicht soll es dann auch an der labenden Milch uns gebrechen!“
Also enteilt’ er zur Heerd’, und trieb den blöckenden Säugling
Bald in den Hofraum ein, der hinter dem Zelt sich erstreckte,
Wo der treffliche Knecht und die sorgsamwaltende Gattinn
Seines Herrn, mit den Mägden vereint, Alljedes bestellten,
Wie er es ihnen geboth. Er trug nun selber die Speisen: