Heiliger Zahl; hieß schlachten die jährigen Stier’, und besprengte

Dann mit dem Blute das Volk: zum Zeichen des Bundes. (Erneut einst

Wird der Bund, und das heiligste Blut besiegelt ihn: Allen

Hier zur Erlösung von Schuld, und vom ewigen Tode.) Nicht säumt’ er,

Faßte das Rohr, und schrieb, auf das Blatt der Staude,[8] Jehova’s

Zehen Geboth’, und las mit tieferschütternder Stimme,

Diese dem Volk dann vor. Ein Ruf: „Wir wollen gehorchen!“

Scholl, erneut, um ihn her, und er eilte zurück in die Wolken.

Vierzig Tage und Nächt’ — o Zeit der Weih’ und Entzückung,

Schnell entflohst du ihm dort, dem Seligen! Herrlich erhöhet