Sieh’, er führte dich über die Höh’n! Dich sollte des Feldes
Frucht ernähren, der Fels dir Honig träufeln, und Oehl dir
Fließen vom harten Gestein. Dir ward die Butter der Heerden,
Milch der Schaf’, und das Fett der Lämmer, der Böck’ und der Widder
Basans zu Theil. Dich sättigte Weitzenmehl, und der Trauben
Köstliches Blut trankst du nach Lust. So wurde der Liebling
Wohlgenährt: schlug aus mit der Ferse; verließ in der Fülle
Seinen Schöpfer, und trat von Gott zurücke, dem Retter.
Ach, so empörten sie ihn durch fremde Götter! Sie reizten
Ihn durch Gräuel zum Zorn: nicht Gott — nein, Dämonen opfernd,