„Schweig,“ so rief der König ergrimmt, „dir raubt er den Zepter —

Dir und deinem Geschlecht’, und der Freundschaft denkst du mit David?“

„Both dein Zepter dir Glück, mein Vater?“ entgegnete jener

Trauernd. „O, daß Israels Volk sich jenem Jehova’s

Thöricht entzog, und ihn in der Hand des sterblichen Menschen,

Gleich den übrigen Völkern zu seyn, verlangte, zu sehen:

So verkennend sein Heil, und den herzerhebenden Vorzug,

Welcher ihm ward![8] Schwer büßt es dereinst. Unglücklicher Vater,

Zeugt nicht die nächtliche Bahn, die du nun wandelst, wie furchtbar

Er sich dir und den Deinen erweis’t? O, laß uns zurückgeh’n!“