Staunte des Mannes Riesengestalt, und ordnete wieder

Duftende Blumen zum Kranz’, als wär’ kein Fremdling zugegen.

„Wie, der Engel im Haus der Zauberinn?“ dachte der König,

Bebend, für sich; trat näher, und sah des herrlichen Jünglings

Lilienweißes Gewand; sein lockiges Haupt, und der Wangen

Sanftgeröthetes Paar, mit heimlichen Schauern im Busen.

„Deine Mutter ist fern’?“ begann, erforschend, der Fremdling.

„Welche du suchst ist fern’,“ so erscholl ihm in lieblichen Tönen,

Wie er sie nimmer gehört, aus den rosigen Lippen zur Antwort;

„Noch ist, zum Glück, vor Mitternacht dir eine der Stunden