Kamst du? Thor! Jehova, des Lebenden, hast du vergessen;

Suchest dir Hülf’ in des Grabes Nacht, und erliegest der Täuschung?“

„Herr,“ sprach Saul, die Stirne noch stets zu dem Boden geheftet,

„Rings umdrängt mich die Noth! Philisthiims mächtige Scharen

Stehen im Feld’ mir entgegen, und ach, Jehova verläßt mich:

Denn ich fragte, nach heiligem Brauch, bei dem Urim und Thumim;

Durch die Priester zugleich, und die Seher, welchen im Traum’ er

Oft die Zukunft enthüllt — umsonst: nicht gab er mir Antwort!

Also trieb mich die Sehnsucht her, dich wieder zu sehen.

Du hast einst mich gewarnt; nun rathe mir, was ich beginne?“