Jetzt erhob Helias die gramerfülleten Augen
Von dem Boden, und sah dem nahenden Fremdling’ entgegen.
Dieser hielt, wie erstaunt, nicht ferne dem Felsen, und sprach so:
„Friede mit dir, holdseliger Greis, allhier in der Wildniß.
Kannst du mir sagen den Pfad, der sicher mich leite zur Heimath?
Fern’ ist sie. Wohl hörte ich dort den Nahmen Jehova’s
Preisen, und kam, und flehte zu ihm an heiliger Stätte;
Doch, heimkehrend, seh’ ich mich jetzt verirrt im Gehölz hier.
Heiß ist der Tag: o gib dem dürstenden Pilger die Labung!
Aber verkünde mir erst, warum denn weilst du hier einsam?“